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Halbstrukturformel ethen

Die chemischen Stoffe Ethan, Ethen und Ethin gehören den Gruppen der Alkane, Alkene und Alkine an. Ihre Strukturformeln unterscheiden sich in der Anzahl der Wasserstoffmoleküle und der Art der Kohlenstoffverbindung.Von dem dänischen Chemiker William Christopher Zeise wurde 1830 die erste metallorganische Verbindung mit einem Ethen-Liganden, das Zeise-Salz mit der Summenformel K[PtCl3(C2H4)]H2O, synthetisiert.[17] Mit Übergangsmetallen bildet Ethen π-Komplexe. Ethen, Propen (Propylen) und Buten sind gasförmig, höhere Homologe bis 15 Kohlenstoffatomen sind bei Raumtemperatur (25°C) flüssig, Alkene mit noch längerer Kohlenstoffkette sind fest. Name: vereinfachte Strukturformel: Summen-formel: Schmelz-tempe-ratur: Siede-tempe-ratur: Ethen : C H 2 = C H 2: C 2 H 4-169,5 °C-103,9 °C: Propen: C H 2 = C H − C H 3: C 3 H 6-185,2 °C-47 °C: But-1. Ethan führt beim Einatmen zu erhöhten Atem- und Herzfrequenzen. Des Weiteren führt es beim Einatmen in größeren Mengen zu Taubheit in den Gliedern, zu Schlaflosigkeit, mentaler Verwirrung, Koordinations- und Gedächtnisverlust sowie Hyperventilation. Bei Aufnahme führt es zu Übelkeit und Erbrechen. Weil Ethan meist bei tiefen Temperaturen flüssig gelagert wird, kann es bei austretendem Ethan zu Erfrierungen kommen. Ethan ist hochentzündlich. Während des Zweiten Weltkrieges wurde Ethengas von dem Spezialtrupp Taifun beim Angriff auf Festungen experimentell eingesetzt.

Ethen verbrennt an der Luft mit leicht rußender, leuchtender Flamme. Ethen ist hochentzündlich. Ethenbehälter müssen an einem gut belüfteten Ort aufbewahrt werden. Von Zündquellen ist es fernzuhalten, und es müssen Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung getroffen werden. Zwischen einem Luftvolumenanteil von 3 bis 36 Prozent bildet es explosive Gemische. In hoher Konzentration wirkt Ethen als Betäubungsmittel (siehe Verwendung). Im alten Ägypten wurde Ethen unbewusst zum Reifen von Maulbeer-Feigen genutzt. Dazu wurden die unreifen Früchte angeritzt. Diese produzierten daraufhin Ethen und beschleunigten den Reifeprozess.[6] Die erste Erwähnung von Ethen als Gas findet sich im Jahr 1669 in dem Werk Actorum Laboratorii Chymici Monacensis, seu Physicae subterraneae des deutschen Alchemisten Johann Joachim Becher. Becher erhielt das Gas durch Erhitzen von Ethanol mit Schwefelsäure.[7] dem Ethan — Akkusativ: das Ethan Halbstrukturformel: CH 3 -CH 3. Herkunft: Determinativkompositum, zusammengesetzt aus dem gebundenen Lexem eth-, aus Ethyl-, zusammengesetzt aus Ether und -yl, und dem Suffix -an, das für gesättigte Kohlenwasserstoffe beziehungsweise Alkane steht. Synonyme: [1] Äthan [1] Kältemittel: R-170. Oberbegriffe: [1] Alkan, Kohlenwasserstoff, organische.

MoleküleigenschaftenBearbeiten Quelltext bearbeiten

Eine Weiterentwicklung dieses Verfahrens ist der OMEGA-Prozess der Royal Dutch Shell. Hierbei wird das Ethylenoxid zunächst mit Kohlenstoffdioxid in Wasser zum Ethylencarbonat umgesetzt. Dieses hydrolysiert dann mit Wasserdampf zum 2-Hydroxyethylhydrogencarbonat, welches anschließend durch Decarboxylierung in Wasser zu Ethylenglycol und Kohlenstoffdioxid zerfällt. Letzteres wird nach Aufbereitung wieder zur ersten Reaktionsstufe zurückgeführt.[11] Unbehandelt verläuft die Vergiftung in drei Stadien über erste Symptome (Schwindel, Trunkenheit, Bewusstseinsstörungen), Schäden an Herz und Leber (nach 12–24 Stunden) bis zum urämischen Koma mit akutem Nierenversagen. Typische Abbau- und Folgeprodukte wie Glycolsäure, Hippursäure und Oxalsäure werden nachgewiesen.

Physikalische EigenschaftenBearbeiten Quelltext bearbeiten

Mit Tetrafluorethylen reagiert Ethen zu Ethylen-Tetrafluorethylen, mit anderen ungesättigten Verbindungen zu Copolymeren. Chlorethan ist unter Normalbedingungen gasförmig, sehr reaktionsfreudig und lichtempfindlich. Bei der thermischen Zersetzung unter Sauerstoffausschluss entsteht Chlorwasserstoff und Ethylen. An Luft und unter Lichteinwirkung zersetzt es sich langsam unter Bildung von Chlorwasserstoff und Phosgen.[1] Pflanzen wie reife Äpfel und Bananen und die Japanische Rotkiefer strömen Ethen aus, und es ist als Reifegas und Phytohormon von Bedeutung.

Ethen hat ähnliche physikalische Eigenschaften wie Ethan, das liegt hauptsächlich daran, dass auch die Ethen-Moleküle nur sehr schwache intermolekulare Anziehungskräfte besitzen. Eine neue Form der Isomerie. Das Aufheben der freien Drehbarkeit bei Alkenen hat eine wichtige Konsequenz. Bei den 2-Butenen gibt zwei verschiedene Isomere, die sich in ihren physikalischen Eigenschaften deutlich. Im Wacker-Hoechst-Verfahren wird Ethen unter Palladium-Katalyse zu Acetaldehyd oxidiert. Die Reaktion wird durch folgende Gleichungen dargestellt:

Zwischen den beiden Kohlenstoff-Atomen besteht eine Doppelbindung. Für eine Rotation um diese Bindung ist ein erheblich größerer Energieaufwand nötig als für die Rotation um eine Einfachbindung zwischen zwei Kohlenstoffatomen. Aufgrund der sp2-Hybridisierung der Kohlenstoffatome ist das Molekül planar, das heißt alle Atome liegen in einer Ebene. Die H−C−H-Bindungswinkel betragen jeweils 117° und weichen damit nur leicht vom theoretisch idealen Wert der trigonal planaren Form mit 120° ab. Die C=C-Doppelbindung ist mit einer Bindungslänge von 133 pm deutlich kürzer als die C−C-Einfachbindung in Ethan (154 pm). Die beiden Bindungen zwischen den Kohlenstoffatomen in Ethen sind jedoch nicht gleich stark: Die Bindungsenergie der σ-Bindung beträgt circa 450 kJ/mol, die der π-Bindung circa 270 kJ/mol (siehe auch σ-π-Modell). Entsprechend lässt sich die π-Bindung, beispielsweise in einer chemischen Reaktion, leichter spalten. Allgemein ist Ethen aufgrund der hohen Elektronendichte zwischen den beiden Kohlenstoff-Atomen wesentlich reaktiver als zum Beispiel das einfach gebundene Ethan. Ethen: C 2 H 4: Acetylen: Ethin: C 2 H 2: Alkohole. Trivialname IUPAC-Name chemische Formel; Holzalkohol, Holzgeist: Methanol: CH 3 OH Alkohol, Trinkalkohol, Spiritus, Prima-Sprit, Weingeist Ethanol: C 2 H 5 OH Ethylenglykol, Glycol Ethan-1,2-diol CH 2 (OH)-CH 2 (OH) Glycerin, Glycerol: Propan-1,2,3-triol CH 2 (OH)-CH(OH)-CH 2 (OH) Aldehyde . Trivialname IUPAC-Name chemische Formel. Die Umsetzung wird katalysatorfrei in einem adiabatisch betriebenen Rohrreaktor durchgeführt. Man arbeitet mit einem hohen Ethanüberschuss, um die Bildung von höher chlorierten Kohlenwasserstoffen (z. B. 1,1-Dichlorethan) zu reduzieren. Es handelt sich um einen radikalische Substitutionsreaktion, die aufgrund der hohen Temperatur ohne Katalysator abläuft. Alternativ kann die Reaktion auch photochemische induziert werden. Das Produktgemisch wird destillativ aufgereingt und von anderen Bestandteilen abgetrennt.[4][8] In Deutschland und Teilen der Niederlande besteht ein Ethen-Pipelinesystem zum Transport zwischen den einzelnen Chemiestandorten von Rotterdam über Antwerpen in den Raum Köln und weiter in den Emscher-Lippe-Raum, sowie in das Rhein/Main-Gebiet und nach Ludwigshafen. Die Landesregierungen von Niedersachsen und Schleswig-Holstein unterstützten die Ethen-Pipeline vom Ruhrgebiet an die deutsche Küste.

Ethen geht als ungesättigter Kohlenwasserstoff Additionsreaktionen mit Wasserstoff, Wasser und Halogenen ein: Die Symptome ähneln der einer Methanolvergiftung ("gepanschter Alkohol"). Die Abbauprodukte sind jedoch vollkommen unterschiedlich. Wegen des süßen Geschmacks von wasserverdünnten Frostschutzmitteln sind Vergiftungen durch Ethylenglycol nicht ungewöhnlich.[23] Für Erwachsene wird als Antidot die sofortige Aufnahme von Trinkethanol empfohlen (150 ml Whisky oder Weinbrand), klinisch wird 4-Methylpyrazol (Fomepizol) oder Ethanol i.v. gegeben.[20] Die kritische Temperatur beträgt 32,18 °C, der kritische Druck 48,714 bar und die kritische Dichte 0,2045 g/cm³.[1] Damit die vollständige Oxidation zu Kohlenstoffdioxid ablaufen kann, werden ideale Reaktionsbedingungen benötigt (Hauptkriterium: ausreichend Sauerstoff). Im Jahr 2010 wurden weltweit etwa 123 Millionen Jahrestonnen an Ethen hergestellt. Die Produktion in Deutschland betrug 5.1 Millionen Jahrestonnen.[12]

Die Hydroformylierung von Ethen mit Kohlenstoffmonoxid und Wasserstoff ist ein technischer Weg zur Darstellung von Propanal. Auch zum Reifen unreifer Früchte wie Äpfel, Bananen und Tomaten sowie zur Induktion der Blütenbildung wird es benutzt, entweder durch Begasung in geschlossenen Gewächshäusern oder im Freien über Wirkstoffe, die Ethen in der Pflanzenzelle freisetzen, wie z. B. Ethephon oder Etacelasil. Ethen ist des Weiteren ein Brenngas und wird für Hochgeschwindigkeits-Flammspritzen verwendet. Ethen ist in der chemischen Industrie Ausgangsstoff für die Synthese von über 30 % aller Petrochemikalien, es hat das Ethin nach dem Zweiten Weltkrieg weitestgehend verdrängt, weil Ethin teurer herzustellen ist, während Ethen bei industriellen Prozessen massenhaft anfällt, seitdem Erdöl in großen Mengen zu Verfügung steht. Ethenmoleküle polymerisieren, radikalisch unter hohem Druck oder mit Hilfe von Ziegler-Katalysatoren zu Polyethylen.[15] (Mono)Ethylenglycol dient heute hauptsächlich zur Herstellung von Polyesterfasern und Polyethylenterephthalat, einem Polyester aus stöchiometrischen Mengen Terephthalsäure und Ethylenglycol mit 100 % Veresterungsgrad.[19] 45 % der weltweit produzierten Menge werden in China verarbeitet.

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Strukturformel: C n H 2·n-2. physikalische und chemische Eigenschaften: je nach Kettenlänge ist der Aggregatzustand gasförmig (kurze Ketten) über flüssig bis fest (lange Ketten) von der Kettenlänge ist auch abhängig die Schmelz und Siedetemperatur sowie die Dichte; in Wasser nicht mischbar, dafür untereinander gut mischbar ; gute Lösungsmittel für Öle, Fette, Lacke und Harze. H H \ / C = C / \ H H CH2=CH2 C2H4 Propen H H H \ | | C = C - C - H / | H H CH2=CH-CH3 C3H6 Buten H H H H \ | | | C = C - C - C - H / | | H H H CH2=CH-CH2-CH3 C4H8 Penten H H H H H \ | | | | C=C-C-C-C-H / | | | H H H H CH2=CH-CH2-CH2-CH3 C5H10 Hexen H H H H H H \ | | | | | C=C-C-C-C-C-H / | | | | H H H H H CH2=CH-CH2-CH2-CH2-CH3 C6H12 Hepten H H H H H H H \ | | | | | | C=C-C-C-C-C-C-H / | | | | | H H H H H H CH2=CH-CH2-CH2-CH2-CH2-CH3 C7H14 Okten H H H H H H H H \ | | | | | | | C=C-C-C-C-C-C-C-H / | | | | | | H H H H H H H CH2=CH-CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-CH3 C8H16 Nonen H H H H H H H H H \ | | | | | | | | C=C-C-C-C-C-C-C-C-H / | | | | | | | H H H H H H H H CH2=CH-CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-CH3 C9H18 Decen H H H H H H H H H H \ | | | | | | | | | C=C-C-C-C-C-C-C-C-C-H / | | | | | | | | H H H H H H H H H CH2=CH-CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-CH3 C10H20 nach oben...Es kann im Labormaßstab durch Kolbe-Elektrolyse von Essigsäure beziehungsweise Kaliumacetat hergestellt werden. Frisch gehobelt auf Bestellung - in Bio-Leinen oder Bio-Baumwolle, nachfüllbar

168 Millionen Aktive Käufer - Strukturformel

Chemische EigenschaftenBearbeiten Quelltext bearbeiten

Zelltoxisch wirkt nicht das Ethylenglycol selbst, sondern dessen Metaboliten mit Aldehydfunktionen, Glycolaldehyd, Glyoxal und Glyoxylsäure. Diese reagieren mit allen Thiol- und Aminofunktionen von Enzymen und Proteinen.[24] Das Enzym Alkoholdehydrogenase (ADH) katalysiert diese Oxidationsschritte (Alkohol → Aldehyd). Die empfohlenen Antidote wirken als kompetitive Hemmer der Alkoholdehydrogenase. Das Enzym Aldehydoxidase (AO) steuert den langsamen Oxidationsschritt (Aldehyd → Carbonsäure). Zeichne die Halbstrukturformeln der folgenden Verbindungen! Ethen, Ethin, Propen, Propin, 1-Buten, 1-Butin, Z-2-Buten, E-2-Buten, 2-Methylpropen, 2-Methyl-1-buten, 2-Methyl-2-buten, 1,3-Butadien, 1,3-Butadiin, 1,2-Butadien, Propadien, Cyclohexen, 1,3-Cyclohexadien, 3-Ethyl-2-penten, Penta-1-en-3-in, Z-Penta-2-en-4-in 2. Bezeichne die folgenden Verbindungen eindeutig nach IUPAC! C H 3 C CH 3 CH. Polyethylen (Kurzzeichen PE, veraltet Polyäthylen, gelegentlich auch Polyethen genannt) ist ein durch Polymerisation von Ethen [CH 2 = CH 2] hergestellter thermoplastischer Kunststoff mit der vereinfachten Ketten-Strukturformel. Polyethylen gehört zur Gruppe der Polyolefine Ethen (auch Äthen, Ethylen oder Äthylen) ist eine gasförmige, farblose, brennbare, süßlich riechende organische Verbindung mit der Summenformel C 2 H 4.Es ist das einfachste Alken, ein ungesättigter Kohlenwasserstoff mit einer Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung.. Ethen wird kommerziell durch Steamcracken einer Vielzahl von Kohlenwasserstoffen hergestellt In Deutschland und Teilen der Niederlande besteht ein Ethen-Pipelinesystem zum Transport zwischen den Chemiestandorten von Rotterdam über Antwerpen in den Raum Köln und in den Emscher-Lippe-Raum sowie in das Rhein-Main-Gebiet und nach Ludwigshafen am Rhein.

Seit Mitte der 1990er Jahre werden durch gezielte Genveränderung Tomaten hergestellt, die besonders haltbar sind (Flavr-Savr-Tomaten). Das für die Herstellung des Ethens zuständige Gen wird dabei ausgeschaltet. Diese Tomaten können dann nach Bedarf mit Ethen begast werden und dadurch reif gemacht werden. Häufig werden Früchte beabsichtigt nicht zum Reifen gebracht, dann transportiert, und erst am Zielort mit Hilfe von Ethen gereift. Unreife Tomaten können reif gemacht werden, indem einige reife Tomaten dazugelegt werden. Diese sondern Ethen ab und bringen die unreifen Tomaten so zum Reifen. Technisch wurde Ethen zunächst durch Dehydratisierung von Ethanol oder durch Isolierung aus Kokereigas gewonnen. Eine erste großtechnische Herstellung von Ethen aus Ethanol erfolgte 1913 in den Elektrochemischen Werken in Bitterfeld.[11] Das so gewonnene Ethen wurde zu Kühlzwecken benutzt. Erst 1981 wurde der Prozess in Brasilien von Salgema Industrias Quimicas wieder aufgenommen. Salgema produzierte etwa 100.000 Tonnen pro Jahr, basierend auf einem Patent der Petrobras. Ausgangsmaterial für das „Green Ethylene“ ist Ethanol aus Zuckerrohr. Im Jahr 2010 errichtete die Braskem ein Werk zur Dehydratisierung von Ethanol in Triunfo in Rio Grande do Sul mit einer Jahreskapazität von 200.000 Tonnen.[11]

Ethen - Wikipedi

Unter Nickelkatalyse lässt sich Ethen zu α-Olefinen oligomerisieren. Innenständige Olefine können mit Ethen unter Metathese in α-Olefine überführt werden. Beide Reaktionen werden großtechnisch im SHOP-Prozess angewandt. Strukturformel Allgemeines Name Ethin Andere Namen Acetylen Azetylen Summenformel : C 2 H 2: CAS-Nummer: 74-86-2 Kurzbeschreibung : farbloses Gas Eigenschaften Molare Masse: 26,04 g·mol −1: Aggregatzustand: gasförmig Dichte: 1,175 g·l −1: Schmelzpunkt −80,8 °C: Siedepunkt −84 °C (Sublimation) Dampfdruck: 44.000 hPa (20 °C) Löslichkeit: schlecht in Wasser löslich (1185 mg·l. Festes Ethan existiert in mehreren Modifikationen.[6] Bei der Abkühlung von Ethan bei normalem Druck entsteht zunächst eine kubisch kristallisierende Form, bei der die Moleküle um ihre Längsachse rotieren können, weshalb es sich um einen plastischen Kristall handelt. Bei geringfügiger weiterer Abkühlung entsteht bei etwa 89,9 K eine metastabile Modifikation, die im monoklinen System kristallisiert. Des Weiteren kann die Hydratisierung auch mit sauren oder basischen Katalysatoren bei niedrigen Temperaturen (50–70 °C) und drucklos durchgeführt werden.[9]

Ethan - Wikipedi

  1. Zwischen einem Luftvolumenanteil von 2,7 bis 15,5 Prozent bildet es explosive Gemische, wobei das zündwilligste Gemisch einen Anteil von 6,5 Vol-% Ethan enthält. Der Flammpunkt liegt bei −135 °C, die Zündtemperatur bei 515 °C.
  2. Ethan wird mit dem Erdgas zu Heizzwecken in Feuerungsanlagen verbrannt, es hat einen Heizwert von 64 MJ/m³ (47 MJ/kg). Es dient auch als Ausgangsstoff für die Synthese von Ethen, Essigsäure und anderen chemischen Verbindungen. Außerdem wird Ethan als Kältemittel (R 170) in Kälte- und Klimaanlagen verwendet.
  3. In Bayern besteht eine Pipeline zwischen dem Chemiedreieck im Süd-Osten und dem Chemiestandort bei Ingolstadt (Ethylen-Pipeline Münchsmünster-Gendorf). Mit Inbetriebnahme der 370 km langen Ethylen-Pipeline Süd von Münchsmünster nach Ludwigshafen am Rhein im Juli 2013 wird das Nordwest-deutsche Netz mit den bayerischen Chemiestandorten verbunden.[13]
  4. Zeichne Strukturformel! Darstellungsweise. Skelettformel Valenzstrichformel. Bindungsstrichlänge kurz mittel lang. Endständige Alkylgruppen anzeigen. Alle H-Atome anzeigen. normaler Bindungsstrich verkürzter Bindungsstrich als Halbstrukturformel. Transformationen. Drehwinkel: Skalierung. Spiegeln horizontal spiegeln vertikal spiegeln. Einstellungen der Bilddatei. Benennung in der Bilddatei.
  5. Ethylenglycol bildet oberhalb des Flammpunktes 111 °C entzündliche Dampf-Luft-Gemische.[14] Die Zündtemperatur beträgt 410 °C. Der Stoff fällt somit in die Temperaturklasse T2.[12]
  6. Strukturformel Allgemeines Name Ethen Andere Namen Ethylen Äthen Äthylen Elaylgas Vinylwasserstoff Etherin Acetan R 1150 (als Kältemittel) Summenformel : C 2 H 4: CAS-Nummer: 74-85-1 Kurzbeschreibung : hochentzündliches, farbloses Gas mit schwach süßlichem Geruch : Eigenschaften Molare Masse : 28,05 g·mol −1: Aggregatzustand: gasförmig Dichte: 1,178 kg·m −3 (15 °C) Schmelzpunkt.

Metallorganische VerbindungenBearbeiten Quelltext bearbeiten

Ethen verbrennt an der Luft mit leicht rußender, leuchtender Flamme. Ethen ist hochentzündlich. Ethenbehälter müssen an einem gut belüfteten Ort aufbewahrt werden. Von Zündquellen ist es fernzuhalten und es müssen Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung getroffen werden. In Volumenanteilen von 3 bis 36 Prozent in Luft bildet es explosive Gemische. In hoher Konzentration wirkt Ethen narkotisch. Die Ethen-Synthese in der Pflanze geht von der Aminosäure Methionin aus. Dabei entsteht in einem ersten Schritt durch die Kopplung an Adenosin das S-Adenosylmethionin (SAM). Aus dem Folgeprodukt 1-Aminocyclopropancarbonsäure (ACC) wird durch die ACC-Oxidase Ethen freigesetzt. Die Bildung der Oxidase wird durch Ethen selbst stimuliert, wodurch wie bei einer Kettenreaktion in benachbarten Zellen die Ethenbildung vorangetrieben wird.

Weiteres empfehlenswertes Fachwissen

Bei Verwendung als Kühlflüssigkeit schwankt die Wärmekapazität je nach Wasserzusatz von 2,4 bis 4,2 kJ/(kg·K) für reines Wasser. Ein 50/50-Gemisch friert bei −40 °C, siedet bei 108 °C und erreicht eine Wärmekapazität von 3,5 kJ/(kg·K).[15][16] In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Suffix -en unter der Bedeutung verwandt mit verwendet, so wurde von dem Ethylrest (C2H5) das Gas Ethylen abgeleitet. Dieser Name wurde bis 1852 verwendet. Die Ethen-Synthese in der Pflanze geht von der Aminosäure Methionin aus. Dabei entsteht in einem ersten Schritt durch die Kopplung an Adenosin das S-Adenosylmethionin (SAM). Aus dem Folgeprodukt 1-Aminocyclopropancarbonsäure (ACC) wird durch die ACC-Oxidase Ethen freigesetzt. Die Bildung der Oxidase wird durch Ethen selbst stimuliert (siehe oben), wodurch wie bei einer Kettenreaktion in benachbarten Zellen die Ethenbildung vorangetrieben wird.

Ethen fällt teilweise als Koppelprodukt an, doch der Großteil des benötigten Ethens wird durch thermisches oder katalytisches Cracken von Kohlenwasserstoffen gewonnen. Als Rohmaterial wird meist Erdgas, Naphtha oder höhersiedende Destillatschnitte verwendet. Neben dem Cracken ist die Dehydrierung von Ethan, das in großen Mengen in Schiefergasen vorkommt, eine technische Route. Die Dehydratisierung von Ethanol spielt in Ländern mit großen Bioethanolproduktion eine wichtige Rolle. Man arbeitet in der Flüssigphase in Siedebettreaktoren, in denen die entstandene Reaktionswärme durch ein Kühlsystem abgeführt wird. Der Umsatz von Ethen und Chlorwasserstoff ist nahezu quantitativ. Die Selektivität bezogen auf Chlorethan beträgt 98-99 %. Als Nebenprodukte entstehen geringe Mengen an oligomeren Ethen-Verbindungen (durch Ziegler-Natta-Verfahren) und höher chlorierte. Ethylchlorid als chemische Verbindung wurde bereits sehr früh entdeckt und hergestellt. Man nimmt an, dass es der erste hergestellte chlorierte Kohlenwasserstoff ist. Bereits im Jahre 1440 wurde es von Basilius Valentinus durch Reaktion von Ethanol mit Salzsäure hergestellt. Zwei Jahrhunderte später – im Jahr 1648 – erhielt Johann Rudolph Glauber die Verbindung ebenfalls, indem er Ethanol mit Zinkchlorid umgesetzt hat. Im Rahmen der Industrialisierung und der immer stärker wachsenden Automobilindustrie in den 1920er Jahren, wurde Chlorethan zu einem wichtigen Massenprodukt der Chemischen Industrie. Es wurde anfangs in großen Mengen bei der Produktion von Tetraethylblei, einem Antiklopfmittel für Motorenbenzin, verwendet. Durch die strikteren Regulierungen im Bezug auf verbleites Motorenbenzin zur Erhöhung der Oktanzahl (Verbot seit 2000 in der EU, → siehe Entwicklung der Ottokraftstoffe) und aufgrund der Entwicklung von alternativen Zusatzstoffen (z. B. Methyl-tert-butylether) für Ottomotoren, ist der Bedarf an Chlorethan seit den letzten Jahren stark rückläufig.[4] Methan: Strukturformel und Bindungswinkel . C 10H 22 Decan decyl C 10H 21-C 9H 20 Nonan nonyl C 9H 19-C 6H 18 Octan octyl C 8H 16-C 7H 16 Heptan heptyl C 7H 15-C 6H 14 Hexan hexyl C 6H 13-C 5H 12 Pentan pentyl C 5H 11-C 4H 10 Butan butyl C 4H 9-C 3H 8 Propan propyl C 3H 7-C 2H 6 Ethan ethyl C 2H 5-CH 4 Methan methyl CH 3-Alkane CnH2n+2 Alkyl CnH2n+1-Nomenklatur gesättigter aliphatischer. Ethen reagiert in einer En-Reaktion, einer pericyclische Reaktion mit einer Verbindung, die Wasserstoff in allylischer Position unter Bindungsbildung zwischen einem Kohlenstoffatom der Doppelbindung und dem Enophil unter Übertrag des allylischen Wasserstoffs auf das Enophil.

Funktionelle Gruppe – Wikipedia

Ethen - chemie.d

  1. Das technisch relevante Verfahren ist heute das Steamcracken von Naphtha oder höheren Kohlenwasserstoffgemischen wie Hydrowax. Deutschland ist in Europa mit einer Produktionsmenge von 2,9 Millionen Tonnen (1989) der größte Ethenhersteller, gefolgt von Frankreich mit 2,5 und England mit 1,9 Millionen Tonnen.
  2. Die Umsetzung wird in adiabatisch betriebenen Rohrreaktoren durchgeführt. Man arbeitet mit einem 10–20 fachem molaren Überschuss an Wasser, um die Bildung von höheren Glykolen zu unterdrücken (vor allem Diethylenglycol und Triethylenglycol). Die Aufarbeitung und Trennung der Komponenten aus dem Produktgemisch erfolgt für gewöhnlich durch mehrstufige Destillation in Rektifikationskolonnen.[9][10]
  3. Auch zum Reifen unreifer Früchte wie dem Apfel, Bananen und Tomaten wird es benutzt (siehe Biologische Wirkung). Ethen ist des Weiteren ein Brenngas und wird für Hochgeschwindigkeits-Flammspritzen verwendet. Ethen ist in der chemischen Industrie Ausgangsstoff für die Synthese von über 30 % aller Petrochemikalien, es hat das Ethin nach dem Zweiten Weltkrieg weitestgehend verdrängt, weil Ethin teurer herzustellen ist, während Ethen bei industriellen Prozessen in Massen anfällt, seitdem Erdöl in großen Massen zu Verfügung steht.
  4. Gleichzeitig soll die nördlich und südlich der Elbe gelegenen Industriestandorte Brunsbüttel und Stade mit einer 54 Kilometer langen Chemie- und Gas-Pipeline verbunden werden. Schleswig-Holstein und Niedersachsen wollen mit der Pipeline die Rohstoffversorgung der Chemieunternehmen an der Küste und damit die Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte im deutschen und europäischen Raum verbessern. Die geplante Verbindung ist zugleich ein Element im Chem-Coast-Projekt des Verbands der Chemischen Industrie (VCI). In Stade besteht Anschluss an eine Ethen-Pipeline nach Böhlen in Sachsen. Darüber hinaus ist eine weitere Verbindung von Stade über Wilhelmshaven nach Gelsenkirchen vorgesehen, wo jeweils große chemische Fabriken bestehen.

Ethan, Ethen und Ethin - die Strukturformeln einfach erklär

Ursprünglich wurde Ethen durch Dehydratisierung von Ethanol oder durch Isolierung aus Kokereigas gewonnen, diese Verfahren werden trotz Nachteilen gegenüber anderen Verfahren in vielen Entwicklungsländern Südamerikas, Asiens und Afrikas immer noch angewendet. Technisch relevant ist heutzutage in den Industrieländern das Cracken von Erdgas, Erdöl, Ethan, oder höheren Kohlenwasserstoffen. Es kann auch aus Gasfraktionen, die bei Erdöldestillation anfallen, isoliert werden. Im Labor wird es durch Eliminierung von 1,2-Dichlorethan und Zink gewonnen. Strukturformel Allgemeines Name Ethan Andere Namen Äthan (standardsprachlich) Summenformel : C 2 H 6: CAS-Nummer: 74-84- Kurzbeschreibung : farbloses Gas Eigenschaften Molare Masse: 30,07 g·mol −1: Aggregatzustand: gasförmig Dichte: 1,212 kg·m −3: Schmelzpunkt −182,76 °C: Siedepunkt −88,6 °C Dampfdruck: 3,9 GPa (21 °C) Löslichkeit: wenig löslich in Wasser, gut löslich in. Startseite allgemeine Chemie organische Chemie anorganische Chemie praktische Chemie Kontakt Ein vorteilhaftes Verfahren zur großtechnischen Herstellung von Chlorethan besteht in der thermischen Chlorierung von Ethan mit Chlorgas bei Temperaturen von 400–450 °C und Drücken von 5–10 bar.[4][8]

Strukturformeln - chemie

  1. imum befinden. Der Übergang zwischen zwei benachbarten gestaffelten Konformationen dauert durchschnittlich 10−11 Sekunden (siehe auch Konformation von Ethan).
  2. destens 80 % Ethen enthalten.
  3. Auf den Planeten Jupiter, Saturn und Neptun finden sich Spuren von Ethan. Auch auf manchen Kometen findet sich Ethan, so waren in der Koma des Kometen Hale-Bopp geringe Mengen Ethan zu finden. Die Ethanvorkommen im Weltall sind gering und viel kleiner als die des Methans. Auch auf einigen Monden findet sich Ethan: Auf dem Saturnmond Enceladus finden sich Spuren von Ethan, am 30. Juli 2008 wurde bekanntgegeben, dass der See Ontario Lacus auf Titan hauptsächlich mit Ethan gefüllt ist.[8] Auch auf dem Zwergplaneten Pluto findet sich Ethaneis.
  4. Methan | Ethan | Propan | Butan | Pentan | Hexan | Heptan | Octan | Nonan | Decan | Undecan | Dodecan | Höhere Alkane

In Bayern besteht momentan eine Pipeline zwischen dem Chemiedreieck im Süden und dem Chemiestandort bei Ingolstadt (Ethylen-Pipeline Münchsmünster-Gendorf). Es ist geplant, bis Ende 2008 diese Rohrleitung bis Ludwigshafen zu verlängern, um den Anschluss an den nordwesteuropäischen Ethen-Verbund herzustellen. Bereits 1777 soll der niederländische Mediziner Jan Ingenhousz über die in Amsterdam erfolgte Synthese von Ethen durch Henricus Aeneae (Enée) und dessen Mitarbeiter John Cuthbertson erfahren haben.[8][9] Im Jahr 1795 wurde von den vier niederländischen Chemikern Johan Rudolph Deiman, Adriaan Paets van Troostwijk, Anthonie Lauwerenburgh und Nicolaas Bondt die Synthese von 1,2-Dichlorethan aus Ethen und Chlor entdeckt. Da das Produkt als Öl der holländischen Chemiker bezeichnet wurde, wurde Ethen im Französischen gaz oléfiant („ölbildendes Gas“), im Englischen olefiant gas, genannt.[10] 1807 versuchte John Dalton eine Strukturformel aufzustellen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelang die synthetische Darstellung pflanzlicher Säuren wie zum Beispiel der Bernsteinsäure aus Ethen. Eine Reihe von Verbindungen, in der sich jede Verbindung von der Folgenden durch die gleiche Atomgruppe (z.B. -CH2) unterscheidet, heißt Homologe Reihe.Die Alkene bilden eine homologe Reihe.Ethen ist die meistproduzierte organische Grundchemikalie und wird für die Herstellung primärer Folgeprodukte wie Polyethylen, Ethylenoxid, Styrol oder α-Olefine verwendet.

Durch Nickelkatalysatoren wird die Hydrocyanierung von Ethen mit Cyanwasserstoff zu Propionitril katalysiert. Durch Hydrierung oder Hydrolyse entsteht Propylamin oder Propionsäure.   Ethen (auch Ethylen, veraltet: Äthen bzw. Äthylen) ist ein farbloses, süßlich riechendes Gas. Es ist das einfachste Alken (ungesättigter Kohlenwasserstoff mit einer Kohlenstoffdoppelbindung) und in der chemischen Industrie sowie als Phytohormon von hoher Bedeutung. Durch Umsetzen mit Schwefelsäure entsteht ein Schwefelsäurehalbester, der durch Hydrolyse in Ethanol umgesetzt werden kann. Diese Syntheseroute zum Industriealkohol wurde durch die Phosphorsäure katalysierte Umsetzung mit Wasser ersetzt. Polyethylen (Kurzzeichen PE, veraltet Polyäthylen, gelegentlich auch Polyethen) ist ein durch Kettenpolymerisation von Ethen [CH 2 =CH 2] hergestellter thermoplastischer Kunststoff mit der vereinfachten Ketten-Strukturformel $ \left[- \mathrm{ CH_2{-}CH_2 } -\right]_n $. Polyethylen gehört zur Gruppe der Polyolefine.Bekannte Handelsnamen sind: Alathon, Dyneema, Hostalen, Lupolen, Polythen. Die Produktionskapazitäten für Ethylenglycol betrugen im Jahre 2010 weltweit etwa 25 Millionen Jahrestonnen.[9]

www.chemie-abc.de Alken

  1. Es gibt keine genauen Daten zur Erstentdeckung des Ethens, aufgrund der oben genannten Daten kann davon ausgegangen werden, dass es schon mehrere Jahrhunderte, wenn nicht länger, bekannt ist.
  2. osäure Methionin synthetisiert, teilweise stimuliert durch das Phytohormon Auxin. Als Hormon beeinflusst es das Keimwachstum und die Seneszenz bei Pflanzen. Es bewirkt die Fruchtreifung, die Entwicklung der Blüten, den Abwurf der Blätter im Herbst sowie das Absterben von Pflanzenteilen. Als gasförmigen Stoff findet sich Ethen dabei vor allem in den Räumen zwischen den Zellen, den Interzellularen.
  3. Der Wirkmechanismus des Ethens ist wie bei anderen Phytohormonen noch sehr wenig erforscht. Es wird angenommen, dass Ethen auf spezifische Rezeptormoleküle (Ethenrezeptor ETR) an den Zellmembranen wirkt, die innerhalb der Zelle eine Wirkkaskade in Gang setzen. Konkret handelt es sich dabei um die Inaktivierung der Serin/Threoninkinase CTR1[21][21]. Das Signal wird weitergegeben an verschiedene Zellkern-Proteine (EIN3/EIL-Proteine), die als Transkriptionsfaktoren bei der Genexpression wirken und somit bestimmte Gene aktivieren. Das erste bekannte Zielgen dieser Proteine wurde als Ethen-Response-Faktor 1 (ERF1) beschrieben. Dieser Faktor steuert wiederum mehrere Gene, sodass bei der Wirkung von Ethen auf dieses System immer eine ganze Reihe von genetischen Aktivitäten ausgelöst wird. Bei der Fruchtreifung müssen etwa verschiedene Enzyme zur Erweichung der Zellwand gebildet werden, bei der Seneszenz chitin- und celluloseabbauende Enzyme (Chitinasen, Cellulasen). Sehr umfangreich ist das Repertoire beim Pflanzenstress, also der durch Ethen ausgelösten Reaktion auf Schädlinge und Verwundungen. Produziert werden in dieser Situation unter anderen Chitinasen (als Abwehrstoff gegen Insekten), Glucanasen, Proteinase-Inhibitoren (Hemmstoffe für proteinabbauende Enzyme, gegen Pilze) und viele weitere Abwehrstoffe.
  4. Außerdem wird es zur Herstellung von Schädlingsbekämpfungsmitteln und chemischer Waffen wie dem Senfgas ( 2,2-Dichlordiethylsulfid) verwendet. In der Nachkriegszeit wurde das Ethen, das bei der Verbrennung von Holz unter Luftabschluss entsteht Holzgas wegen Treibstoffmangels auch zum Antrieb von Lastkraftwagen verwendet.
  5. Essigsäure (systematisch Ethansäure, lateinisch acidum aceticum) ist eine farblose, ätzende, hygroskopische, brennbare Flüssigkeit aus der Gruppe der Carbonsäuren.Essigsäure (CH 3 -COOH) weist einen charakteristischen sauren Geschmack und Geruch auf.Sie ist eine schwache Säure, die in wässriger Lösung nur teilweise dissoziiert.. Essigsäure ist eine wichtige Industriechemikalie zur.
  6. Ethan, Ethen und Ethin zeichnen sich in der Strukturformel dadurch aus, dass alle chemischen Verbindungen zwei Kohlenstoffatome besitzen. Sie unterscheiden sich in der Anzahl der Wasserstoffatome sowie in der Art der Kohlenstoffverbindung. Dadurch ändert sich auch die Darstellung in der Strukturformel.
  7. Chlorethan ist eine chemische Verbindung, die synthetisch als Ethylierungsreagenz eingesetzt werden kann. Weitere Namen sind Aethylchlorid, Chloräthyl, Monochloräthan, Chlorwasserstoffäther, leichter Salzäther, Kelen und Chelen.

Ethylenglycol - Wikipedi

  1. Alkane: Methan. Ethan: Propan: n-Butan. n-Pentan. n-Hexan. n-Heptan: n-Octan: 2-Methyl-butan. 2,3-Dimethyl-butan. 2,3-Dimethyl-pentan: 2,2,3-Trimethyl-butan: Cyclohexa
  2. a-Titandioxid-Katalysatoren unter Dehydratisierung aus Methanol beziehungsweise dessen Folgeprodukt Dimethylether erhalten werden. Im Labor wird es durch Dehalogenierung von 1,2-Dichlorethan mit Zink gewonnen.
  3. Ethen (auch Äthen, Ethylen oder Äthylen) ist eine gasförmige, farblose, brennbare, süßlich riechende organische Verbindung mit der Summenformel C 2 H 4. Es ist das einfachste Alken, ein ungesättigter Kohlenwasserstoff mit einer Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung. Ethen wird kommerziell durch Steamcracken einer Vielzahl von Kohlenwasserstoffen hergestellt. In Europa und Asien wird.
  4. Strukturformel: C n H 2·n. physikalische und chemische Eigenschaften: je nach Kettenlänge ist der Aggregatzustand gasförmig (kurze Ketten) über flüssig bis fest (lange Ketten) von der Kettenlänge ist auch abhängig die Schmelz und Siedetemperatur sowie die Dichte; in Wasser nicht mischbar, dafür untereinander gut mischbar; gute Lösungsmittel für Öle, Fette, Lacke und Harze; lipophil.
  5. (Mono-)Ethylenglycol (MEG, Trivialname Glycol) ist der einfachste zweiwertige Alkohol mit der chemischen Bezeichnung Ethan-1,2-diol. Es ist das einfachste vicinale Diol. Der Trivialname leitet sich von süß-schmeckend (griechisch glykys ‚süß‘) ab.
  6. iumchlorid als Katalysator.[4][8]

Chlorethan ist hochentzündlich und gesundheitsschädlich, möglicherweise sogar krebserregend. Das Gas wirkt stark betäubend; bereits 4 % in der Atemluft verursachen Narkose.[2] Schon narkotische Konzentrationen können zu Kammerflimmern und Herzstillstand führen, höhere Konzentrationen (6 %) nach kurzer Zeit zu Atemlähmung.[1] Die Doppelbindung des Ethens kann mit Hilfe von Bromwasser nachgewiesen werden, da bei der Reaktion der beiden Stoffe das Brom unter Bildung von 1,2-Dibromethan verbraucht und dadurch das bräunliche Bromwasser entfärbt wird. In der Forschung wird Ethylenglycol als Lösungsmittel und Reduktionsmittel für die Flüssigphasensynthese von eindimensionalen Metallnanostrukturen verwendet. Mit Luft oder Sauerstoff und Silber als Katalysator erfolgt bei einer Temperatur von 220 bis 280 °C und erhöhtem Druck eine Epoxidation zu Ethylenoxid. Durch weitere Umsetzung mit Wasser entsteht Ethylenglycol. Deutschland (2,9 Mio Tonnen 1989) ist in Europa der größte Ethenhersteller, gefolgt von Frankreich (2,5 Mio Tonnen) und England (1,9 Mio Tonnen).

Chlorethan - Wikipedi

Ethen-Pipelinesystem

Ethylenglycol ist bei Raumtemperatur eine farblose, viskose Flüssigkeit. Der Schmelzpunkt liegt bei −16 °C. Unter Normaldruck siedet die Verbindung bei 197 °C. Die Dampfdruckfunktion ergibt sich nach Antoine entsprechend log10(P) = A−(B/(T+C)) (P in Torr, T in °C) mit A = 9,6, B = 3225 und C = 283 im Temperaturbereich von 53 °C bis 198 °C.[12] 1806 versuchte John Dalton eine richtige Strukturformel aufzustellen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelang die synthetische Darstellung pflanzlicher Säuren wie zum Beispiel der Bernsteinsäure aus Ethen. Ethan (standardsprachlich Äthan) ist eine chemische Verbindung, die den Alkanen zugehört (gesättigte Kohlenwasserstoffe). Es hat die Summenformel C2H6 und ist ein farb- und geruchloses Gas, das vor allem zu Heiz- und Verbrennungszwecken genutzt wird. Davon abgeleitet ist der Ethyl-Rest (–C2H5). Ethan ist neben Methan ein Hauptbestandteil des Erdgases.

Der Wirkmechanismus des Ethen ist wie bei anderen Phytohormonen noch sehr wenig erforscht. Man nimmt an, dass Ethen auf spezifische Rezeptormoleküle (Ethenrezeptor ETR) an den Zellmembranen wirkt, die innerhalb der Zelle eine Wirkkaskade in Gang setzen. Konkret handelt es sich dabei um die Aktivierung der Serin-Threonin-Kinase CTR1. Das Signal wird weitergegeben an verschiedene Zellkern-Proteine (EIN3/EIL-Proteine), die als Transkriptionsfaktoren bei der Genexpression wirken und somit bestimmte Gene aktivieren. Das erste bekannte Zielgen dieser Proteine wurde als Ethen-Response-Faktor 1 (ERF1) beschrieben. Dieser Faktor steuert wiederum mehrere Gene, sodass bei der Wirkung von Ethen auf dieses System immer eine ganze Reihe von genetischen Aktivitäten ausgelöst werden. Bei der Fruchtreifung müssen etwa verschiedene Enzyme zur Erweichung der Zellwand gebildet werden, bei der Seneszenz chitin- und zelluloseabbauende Enzyme (Chitinasen, Zellulasen). Sehr umfangreich ist das Repertoire beim Pflanzenstress, also der durch Ethen ausgelösten Reaktion auf Schädlinge und Verwundungen. Produziert werden in dieser Situation unter anderen Chitinasen (als Giftstoffe für Insekten), Glucanasen, Proteinase-Inhibitoren (Hemmstoffe für proteinabbauende Enzyme, gegen Pilze) und sehr viele weitere Abwehrstoffe. Wegen seiner hydrophilen Eigenschaften findet es als Absorptionsmittel für die Entfernung von Wasserdampf aus Erd- und Raffineriegas oder Kreislaufgasen der Hydroraffination Anwendung. Auf allen Verkehrsflughäfen werden Glycol-Wasser-Gemische als Enteisungsmittel für Flugzeuge und Verkehrsflächen genutzt.

Alkene in Chemie Schülerlexikon Lernhelfe

Die großtechnische Herstellung von Ethylenglycol erfolgt meistens durch die katalysatorfreie Hydratisierung von Ethylenoxid bei Temperaturen von 150–200 °C und Drücken von 20–40 bar.[9] das Ethen — [1] Strukturformel von Ethen. Alternative Schreibweisen: Äthen. Worttrennung: Ethen, kein Plural. Aussprache: IPA: [eˈteːn] Hörbeispiele: Ethen Reime:-eːn. Bedeutungen: [1] Chemie: gasförmiges, farbloses, brennbares, süßlich riechendes Gas. Abkürzungen: [1] Summenformel: C 2 H 4 [1] Halbstrukturformel: H 2 C=CH 2. Herkunft: Determinativkompositum, zusammengesetzt aus dem. Zur Benennung wird dem Namen Ethan das Suffix -ol angehängt. Die Summenformel für Ethanol nach dem Hill-System ist C 2 H 6 O, die häufig verwendete Schreibweise C 2 H 5 OH ist keine Summen-, sondern eine Halbstrukturformel. Alkohol ist das umgangssprachliche Wort für Ethanol; die Fachbezeichnung Alkohole hingegen steht für eine Gruppe organisch-chemischer Verbindungen. Ethen kann mit Hilfe von Bromwasser nachgewiesen werden, da bei der Reaktion der beiden Stoffe das Brom verbraucht und dadurch das bräunliche Bromwasser durch das Ethen entfärbt wird.

Ab 1795 wurde Ethen Olefingas genannt, weil es durch Reaktion mit Chlor das ölige 1,2-Dichlorethan bildet, das erstmals 1785 von vier niederländischen Chemikern synthetisiert wurde. Strukturformel: C n H 2·n+2. physikalische und chemische Eigenschaften: je nach Kettenlänge ist der Aggregatzustand gasförmig (kurze Ketten) über flüssig bis fest (lange Ketten) von der Kettenlänge ist auch abhängig die Schmelz und Siedetemperatur sowie die Dichte; in Wasser nicht mischbar, dafür untereinander gut mischbar; gute Lösungsmittel für Öle, Fette, Lacke und Harze.

www.chemie-abc.de Alkan

Die nördlich und südlich der Elbe gelegenen Industriestandorte Brunsbüttel und Stade sollen mit einer 54 Kilometer langen Chemie- und Gas-Pipeline verbunden werden. In Stade besteht Anschluss an eine Ethen-Pipeline nach Böhlen in Sachsen. Die Ausbeute an Ethylenglycol beträgt in diesem Prozess ca. 99 %. Als Katalysatoren dienen hierbei Gemische von Kaliumiodid (KI) und Kaliummolybdat (K2MoO4).[11]

Ethen - Chemie-Schul

Auf Grund der reaktiven C=C-Doppelbindung ist die Addition an diese Bindung eine typische Reaktion des Ethens. In Wasser sind nur 130 mg/l Ethen löslich, in organischen (unpolaren) Lösungsmitteln ist Ethen jedoch gut löslich. Ethen hat einen leicht süßlichen, unangenehmen Geruch. Die Geruchsschwelle liegt bei 260 ml/m3. Der Heizwert von Ethen beträgt 59,955 MJ/m3. Die zweite Funktion des Ethen bezieht sich auf verschiedene Alterungsprozesse der Pflanze. Dazu gehören sowohl die Reifung von Früchten und die Entwicklung von Blüten als auch der Abwurf von Blättern (Abszission) oder das Absterben von Pflanzenteilen (Seneszenz). Wichtig für diese Funktionen ist die lawinenartige Steigerung der verfügbaren Ethenmenge, die dadurch zustande kommt, dass die Synthese von Ethen durch die Präsenz desselben aktiviert wird. Auf diese Weise reift etwa eine Frucht an allen Stellen zugleich. Die Wirkung bei der Reifung von Früchten wird in der Landwirtschaft ausgenutzt, um unreif geerntete Früchte nachträglich zu Stoffwechselvorgängen zu veranlassen, die die Früchte reifen lassen.   Seit Mitte der 1990er Jahre werden durch gezielte Genveränderung Tomaten hergestellt, die besonders haltbar sind (Flavour-Saver-Tomaten). Das für die Herstellung des Ethens zuständige Gen wird dabei ausgeschaltet. Diese Tomaten können dann nach Bedarf mit Ethen begast werden und dadurch reif gemacht werden. Häufig werden Früchte beabsichtigt nicht zum Reifen gebracht, dann transportiert, und erst am Zielort mit Hilfe von Ethen gereift. Auch können unreife Tomaten reif gemacht werden, indem man einige reife Tomaten dazulegt. Diese sondern Ethen ab und bringen die unreifen Tomaten so zum Reifen. Atom Bindungsarten in chemischen Verbindungen Fällungsreaktionen Hydrolyse Komplexverbindungen Massenwirkungsgesetz Neutralisation Protolyse Protolyse Redoxreaktion Sie befinden sich hier: Startseite » Organische Chemie » aliphatische Kohlenwasserstoffe » Alkene Auf Grund der reaktiven C=C-Doppelbindung ist die Addition an diese Bindung eine typische Reaktion des Ethens. In Wasser sind nur 130 mg/l Ethen löslich, in organischen (unpolaren) Lösungsmitteln ist Ethen jedoch gut löslich. Ethen hat einen leicht süßlichen, unangenehmen Geruch. Die Geruchsschwelle liegt bei 260 ml/m3. Der Heizwert von Ethen beträgt 59,955 MJ/m3 oder 50,9 MJ/kg.

Außerdem wird es zur Herstellung von Schädlingsbekämpfungsmitteln und chemischer Waffen wie dem Senfgas (2,2-Dichlordiethylsulfid) verwendet. Im Erdgas sowie Sumpfgas finden sich nicht unerhebliche Mengen von Ethan, in der Atmosphäre finden sich allerdings nur Spuren. Die verhältnismäßig großen Mengen von Methan und Ethan auf der Erde sind vor allem auf deren Lebensformen zurückzuführen bzw. der Zersetzung organischer Materie. Sie entstehen aber auch ohne das Beisein von Lebensformen in Anwesenheit von Wasserstoff und Kohlenstoff, da es sehr einfache Verbindungen sind. Alkene und Alkine sind chemische Verbindungen, die dem Fachgebiet der organischen Chemie zugeordnet werden. Dabei bilden die Alkene und Alkine die Stoffklasse der ungesättigten, kettenförmigen Kohlenwasserstoffe, d.h die Verbindungen bestehen nur aus Kohlenstoff- und Wasserstoffatomen (kettenförmig) und einer Mehrfachbindung (Doppelbindung in Alkenen, Dreifachbindung in Alkinen) in ihrer. Ethen war als Betäubungsmittel neben Lachgas vor allem bei schwachen Betäubungen in Gebrauch. Es wirkt narkotisch und muskelentspannend. 1923 wurde es in Chicago zum ersten Mal öffentlich benutzt, die narkotische Wirkung des Ethens ist etwas stärker als die des Lachgases und hat einen ähnlichen Wirkmechanismus. Heute wird es jedoch nicht mehr verwendet, da es brennbar ist und unangenehm riecht. Außerdem ist die Narkosewirkung des Ethens im Vergleich zu anderen gebräuchlichen Betäubungsmitteln nicht sehr gut, um eine gute Wirkung zu erzielen müsste das Narkosegemisch mindestens 80 % Ethen enthalten. Mit anderen Olefinen wie Propylen reagiert Ethen zu Ethylen-Propylen-Copolymeren, unter Zusatz von Dienen zu Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk.[16]

Essigsäure - Wikipedi

Chlorethan wird wegen der schwierigen Handhabung praktisch nur industriell genutzt, etwa als Ethylierungs-, Löse- und Extraktionsmittel.[1] In der Medizin dient es zur Lokalanästhesie (Vereisung).[9] Industriell war Chlorethan ein wichtiger Ausgangsstoff zur Herstellung des Antiklopf-Additivs Tetraethylblei für Kraftstoffe. In der Zahnmedizin dient es zur Sensibilitätsprüfung der Zähne („Vitalitätsprüfung“). Chlorethan wurde früher auch als (in Ampullen aufbewahrtes) Narkotikum[10] verwendet, erwies sich aber wegen seiner geringen therapeutischen Breite als ungeeignet gegenüber anderen Substanzen.[11] Bereits 1901 zeigte Dimitri Neljubow, dass Ethen bei Pflanzen die so genannte „Triple Response“ auslöst. Diese tritt bei keimenden Wurzeln auf, die mit Ethen begast werden. Aufgefallen war der Effekt bei Pflanzen an defekten Stadtgasleitungen, die ein ungewöhnliches Wachstum zeigten. Es handelt sich dabei um eine Hemmung des Längenwachstums in Zusammenwirken mit einer Verdickung des Stängels und eine Deaktivierung des Gravitropismus, also des Wachstums in Richtung der Erdanziehungskraft. Diese Wirkung kommt zustande durch eine Umorientierung der Microtubuli, die als Skelettstrukturen die Wachstumsrichtung (Anlagerung von Cellulosefasern) des Keimes vorgeben. Sie werden von einer vertikalen in eine horizontale Orientierung gebracht. Als biologischer Sinn wird die Überwindung von Hindernissen angenommen: Ethen wird während des gesamten Wachstums gebildet und staut sich vor Hindernissen, an diesen kommt es zum Dickenwachstum und somit zu einer größeren Kraftentfaltung durch die Wurzelspitze.

Das Ethen oder Ethylen - Einfachster Vertreter der Alkene

  1.   Daneben ist Ethen Ausgangsstoff zur Herstellung zahlreicher organischer Verbindungen wie Anthracen, 2-Chlorethanol, Chlorethan, Propanal, Isopren, Vinylacetat, Propansäure, Buten, Styrol, Ethandiol und weiteren Stoffen. Im Wacker-Verfahren wird Ethen großtechnisch unter Verwendung von molekularem Sauerstoff in Acetaldehyd (Ethanal) umgesetzt (ca. 1,3 % des Ethenverbrauchs).
  2. Ethan wird in der Industrie verwendet (Ausgangsstoff für eine Vielzahl von Synthesen) - Propan und Butan kann man leicht verflüssigen, beide Gase besitzen einen hohen Heizwert und werden deshalb in Campinggasflaschen benutzt. • Flüssige Alkane (5 - 16 C-Atome) Name: Strukturformel: Skelettformel: Vereinfachte Strukturformel: Chemische Formel: n-Pentan: CH 3-(CH 2) 3-CH 3: C 5 H 12: n.
  3. 2,2,3-Trimethyl-butan Cyclohexan       Alkene Ethen Propen n-Buten (1-Buten) (But-1-en) 2-Buten (But-2-en)   2-Methyl-Propen 2-Methyl-1-Buten   3-Methyl-1-Buten 3-Methyl-2-Buten   1,3-Butadien   n-Penten (1-Penten)   1,3-Pentadien 1,4_Pentadien 2-Hexen (Hex-2-en) n-Hexen (Hex-1-en) 3-Hexen (Hex-3-en) 2-Methyl-hexen-(3) 2-Methyl-hex-3-en 2,3-Dimethyl-2-Buten

Ethan - chemie.d

www.chemie-abc.de Alkin

Chlorethandämpfe sind schwerer als Luft und reichern sich am Boden an („Schwergas“). Es besitzt eine kritische Temperatur von 187,2 °C, einen kritischen Druck von 52,7 bar, eine kritische Dichte von 0,331 kg/l und eine Tripelpunkt-Temperatur von −138,3 °C (Schmelztemperatur).[1] 1866 wurde es nach der Nomenklatur von August Wilhelm von Hofmann in Ethen umbenannt. Diese Nomenklatur war schließlich auch Basis für die IUPAC-Nomenklatur. Fototapeten Natur und über 10000 weitere Tapeten Motive - Jetzt Entdecken Ethen reagiert mit Wasserstoff unter hohem Druck und der Anwesenheit von metallischen Katalysatoren wie Platin und Nickel zu Ethan (Hydrierung). Ethen wird kommerziell durch Steamcracken einer Vielzahl von Kohlenwasserstoffen hergestellt. In Europa und Asien wird Ethen überwiegend auf Naphtha- oder Gasöl-Basis produziert, in den Vereinigten Staaten, Kanada und dem Nahen Osten auch aus Ethan, Propan und Flüssiggas.

Ethanol - Chemie-Schul

Ethen ist die meistproduzierte organische Grundchemikalie und wird für die Herstellung von primären Folgeprodukten wie Polyethylen, Ethylenoxid, Styrol oder α-Olefinen verwendet. Pflanzen wie die Japanische Rotkiefer emittieren Ethen und es ist als Phytohormon von Bedeutung.. Ethen wird kommerziell durch Steamcracken einer Vielzahl von Kohlenwasserstoffen hergestellt Die Bezeichnung Glycole wird darüber hinaus für zwei Klassen von Diolen, die sich vom Ethylenglycol ableiten, verwendet. Das sind zum einen 1,2-Diole wie 1,2-Propandiol und zum anderen α,ω-Diole, die durch Kondensation von Ethylenglycol entstehen: Polyethylenglycole. Beispiele sind Diethylenglycol (DEG), Triethylenglycol (TEG). Über 80% neue Produkte zum Festpreis; Das ist das neue eBay. Finde ‪Strukturformel‬! Schau Dir Angebote von ‪Strukturformel‬ auf eBay an. Kauf Bunter

Ethan - Wiktionar

Polyethylen - chemie

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