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Tu bergakademie freiberg namhafte absolventen

Video: Absolventen-Verzeichnis - bei StayFriend

Bergbauwissenschaftler; Studium an der Bergakademie Freiberg; anschließend Assistent am Institut für Geologie und Lagerstättenkunde; 1929 Promotion, dann Tätigkeit als Montangeologe im Erzgebirge und in Anatolien; 1939 Rückkehr nach Freiberg; genaues Studium der Lagerstätten des Erzgebirges und anderer Länder; 1950 Lehrauftrag für spezielle Erzlagerstättenkunde an der Bergakademie Freiberg; dann Tätigkeit als Professor und schließlich als Direktor des Instituts für Mineralogie und Lagerstättenlehre; 1959 bis 1961 Rektor der Bergakademie. [ Weitere Informationen ]Geologe; Sohn des Tharandter Forstakademie-Professor Heinrich von Cotta; Studium an der Bergakademie Freiberg von 1827-31, danach in Heidelberg und Tharandt; 1842-74 Professor für Geologie und Versteinerungslehre; Begründer der Erzlagerstättenlehre als Spezialdisziplin der Geowissenschaften; 1855 Buch "Die Lehre von den Erzlagerstätten"; weitere zahlreiche wissenschaftliche und populäre Bücher über Lagerstättenlehre. [ Weitere Informationen ]Geologe; Studium an den Universitäten Königsberg, München, Tübingen und Heidelberg; seit 1905 Mitglied des Lehrkörpers der Bergakademie Freiberg; 1907 Gründer der Geologischen Gesellschaft in Freiberg; ab 1927 Professor des neuen von ihm gegründeten Lehrstuhl und Institut für Brennstoffgeologie; weitgereister und weltweit anerkannter Gelehrter;Sohn des Weimarer Gelehrten und Dichters Johann Gottfried Herder; Studium an Universität Jena, Bergakademie Freiberg (1797- 1800) und Wittenberg; Schüler von Werner und Charpentier; ab 1802 im sächsischen Staatsdienst, erwarb er sich große Verdienste um die Modernisierung des sächsischen Bergbaus; 1819 Vizeberghauptmann; ab 1826 Oberberghauptmann; führt als oberster Beamter des Sächsischen Berg- und Hüttenwesens dieses zu neuer Blüte; Plan für einen Elbstolln (späterer Rothschönberger Stolln) für das gesamte Freiberger Revier; führt Steinkohle an Stelle der Holzkohle in das sächsische Hüttenwesen ein; gründet 1828 die Antonshütte bei Schwarzenberg; veranlasst 1827 Herausgabe eines Kalenders für den Sächsischen Berg- und Hüttenmann (ab 1873 Jahrbuch für das Berg- und Hüttenwesen im Kgr. Sachsen); Förderer der Künste, insbesondere Musik und Dichtkunst; gründet 1829 den Bergmusikverein; Grabstätte "Herders Ruh" nach Entwurf von Heuchler. [ Weitere Informationen ]

Zehn Studierende aus drei südosteuropäischen Ländern bilden den ersten Jahrgang des neuen Studiengangs Master of Science in Engineering, Entrepreneurship and Resources (ENTER), der von der TU Bergakademie Freiberg und dem EIT RawMaterials koordiniert wird. Insgesamt sieben Partneruniversitäten sind am Studiengang beteiligt Die zukünftigen Ingenieurinnen und Ingenieure begannen ihr Studium. Thermodynamiker; 1848 bis 1851 Student der Bergakademie Freiberg; Schüler von Weisbach; 1855 bis 1871 Professor für technische Mechanik und theoretische Maschinenlehre am neu gegründeten Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich, dort ab 1865 Direktor; 1871 Nachfolger von Professor Weisbach an der Bergakademie Freiberg; Direktor und Reformator der Bergakademie Freiberg (1871-1875) und des Polytechnikum Dresden (1873-1890); Mitbegründer der technischen Thermodynamik und Begründer der Dresdner Schule der Thermodynamik. Urzeit-Salamander: Freiberger Paläontologen entdeckten Fossil bei Expedition 2009. weitere Mitteilungen . TU aktuel Naturwissenschaftler und Geologe; Studium in Frankfurt/Oder, Göttingen und Freiberg (1791-92) bei Werner; Temperaturmessungen untertage in Freiberger Gruben; 1792-96 Reorganisation mehrerer Bergbaureviere als Oberbergmeister; Gründung der Bergschule Steben; ab 1797 Leben und Forschungsreisen als Privatgelehrter; 1833 Gutachten für Projekt eines Stolln zwischen Freiberg und Meißen. Alexander von Humboldt gilt als der bekannteste Student der Bergakademie Freiberg. [ Weitere Informationen ]Andrea Docekal Tel.: +49 3731 39-2059 Fax: +49 3731 39-3265 E-Mail: Andrea [dot] Docekalfggb [dot] tu-freiberg [dot] de

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FEIERLICHEN ABSOLVENTENVERABSCHIEDUNGam Samstag, dem 7. November 2020 um 10.30 Uhrin der Nikolaikirche, An der Nikolaikirche 1, in Freiberg.Geologe, Studium in Freiburg i.Br. und Leipzig; Verdienste um die geologische Kartierung Sachsens; 1895 bis 1919 Professor für Geologie, Lagerstätten- und Versteinerungslehre an der Bergakademie Freiberg; bahnbrechende Tätigkeit auf dem Gebiet der Lagerstättenlehre; Ehrenmitglied internationaler Fachgesellschaften; Ehrendoktor der Universität Genf, der Montanistischen Hochschule Leoben und der Universität Toronto. [ Weitere Informationen ]

Alumni/Absolventen TU Bergakademie Freiberg

  1. Mineraloge; Studium in Jena (bei Döbereiner, Lenz und Oken) und 1811 bis 1813 an der Bergakademie Freiberg (bei Werner); 1826 bis 1866 Professor für Mineralogie an der Bergakademie; Mitglied zahlreicher Akademien und naturforschenden Gesellschaften; Ehrendoktor der Universitäten Jena und Marburg; Ehrenbürger von Zwickau; Hauptwerk "Die Paragenesis der Mineralien" (1849); entdeckte über 46 neue Mineralien; entwickelte ein auf Isomorphie begründetes neues System der Mineralogie; führte für Kristallsysteme neue Bezeichnungen ein, wie tetragonal, hexagonal und rhombisch.[ Weitere Informationen ]
  2. Maschinenbauer; 1797 bis 1801 Studium an der Bergakademie; Studienreisen über das ausländische Maschinenwesen; 1811 Kunstmeister; 1817 sächsischer Maschinendirektor; konstruiert Dampfmaschinen, Wassersäulenmaschinen und baut erste Eisenschienenbahn für den sächsischen Bergbau.
  3. Andrea Thümmel Tel.: +49 3731 39-3249 Fax: +49 3731 39-3265 E-Mail: Andrea [dot] Thuemmelfggb [dot] tu-freiberg [dot] de
  4. Maschinenwissenschaftler; ab 1822 Studium an der Bergakademie Freiberg, der Universität Göttingen sowie am Polytechnischen Institut Wien und der Universität Wien; ab 1836 Professor für angewandte Mathematik, Bergmaschinenlehre und Markscheidekunst; bahnbrechende Arbeiten in der Hydraulik; Schöpfer der "neuen Markscheidekunst" (mit Theodolit); Mitbegründer des wissenschaftlichen Maschinenbaus in Deutschland; Verfasser bedeutender Lehrbücher der Ingenieur- und Maschinenmechanik sowie Markscheidekunst; erstes Ehrenmitglied des Vereins Deutscher Ingenieure.
  5. istrator des Rothschönberger Stollens und Leiter der Sprengversuche mit Dynamit; 1876 Oberbergrat; ab 1877 Mitglied der geologischen Landesanstalt zur Untersuchung aller sächsischen Erzlagerstätten; erkundete Erzlagerstätten in fast ganz Europa zwischen Spanien und dem Ural; 1901 Geheimer Bergrat; 1907 erster Ehrendoktor der Bergakademie;

Dichter, 1790 bis 1794 Studium in Jena, Leipzig und Wittenberg; 1797 bis 1801 Student der Bergakademie; Schüler von Werner; Dichtername "Novalis" hat in Freiberg seinen Ursprung; zahlreiche frühromantische Dichtungen in Freiberg. [ Weitere Informationen ] Die Fachgruppe Wirtschaftswissenschaften ist im Verein der Freunde und Förderer der TU Bergakademie Freiberg e. V. organisiert. Sie wurde im Rahmen des 55. Berg- und Hüttenmännischen Tages am 18. Juni 2004 gegründet. Gleichzeitig ist mit der Gründung der Fachgruppe Wirtschaftswissenschaften der Absolventenverein der Kaufleute und Ingenieurökonomen (AKI) aufgelöst worden. Zi

Sächsischer Oberberghauptmann. Zusammen mit Friedrich Anton von Heynitz Gründer der Bergakademie Freiberg 1765/66 und deren erster Leiter. Sohn des Rittergutsbesitzers Bernhard Wilhelm von Oppel auf Krebs bei Pirna und seiner Ehefrau Justine Christiane geb. von Heynitz. Ausbildung gemäß seiner Neigung für den Bergbau und das Hüttenwesen im Erzgebirge. Ab 1743 Assessor im Freiberger Oberbergamt, ab 1755 Berghauptmann, ab 1763 Oberberghauptmann. In dieser Funktion bemühte er sich rege um die Förderung des erzgebirgischen Bergbaus nach dem Siebenjährigen Krieg, besonders durch die Mitgründung der Bergakademie. Die Stiftung seiner privaten Mineralien-, Bücher- und Bergbaumodellsammlung bildete den Grundstock für die Sammlungen der Bergakademie. In seinem Wohnhaus wurden die ersten Lehrveranstaltungen abgehalten. Seine Kinder waren der Direktor der Meißner Porzellanmanufaktur, Carl Wilhelm von Oppel (1767–1833), und der Staatsmann Julius Wilhelm von Oppel (1766–1832). Die Liste soll - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - einen Überblick über Personen verschaffen, die mit der TU Bergakademie Freiberg und durch Ehrenwürden, wissenschaftliche Arbeit und Lehre sowie als Absolventen verbunden sind. Rektoren. 1899-1901 Adolf Ledebur; 1901-1903 Erwin. Geologe; Bruder des sächsischen Ministerpräsidenten und späteren österreichischen Staatskanzlers Graf Ferdinand Friedrich von Beust; ab 1822 Studium an der Bergakademie Freiberg, danach in Göttingen und Leipzig; ab 1830 im sächsischen Bergwesen tätig; 1842 Kurator der Bergakademie; 1844 Berghauptmann und Blaufarbenwerkskommissar; 1851 bis zur Auflösung des Oberbergamtes 1869 Oberberghauptmann; Mitbegründer des Bergmännischen Vereins (1841), der deutschen geologischen Gesellschaft (1849) und des Freiberger Altertumsvereins (1860).Als Alumni mit der Uni in Kontakt bleiben - in die ALUMNI-Datenbank eintragen und auf dem Laufenden bleiben..Chemiker; Studium in Göttingen; 1794 bis 1842 Professor für Chemie und Hüttenkunde (metallurgische Chemie) an der Bergakademie; 1796/97 Einrichtung des ersten chemischen Hochschullaboratoriums der Welt, noch lange vor Liebig in Giessen, an der Bergakademie Freiberg; Entdeckung und Darstellung des Schwefelkohlenstoffes; erste Gasbeleuchtung* auf dem europäischen Kontinent 1811/12 an seinem Wohnhaus in der Fischerstraße in Freiberg und 1815 im Amalgamierwerk in Halsbrücke; vielseitiger Forscher und Schriftsteller.

Absolventenbuch TU Bergakademie Freiberg

  1. erster Student (Stipendiat) der Bergakademie (1766-1767); Bergmeister in Marienberg und Berghauptmann in Zellerfeld (Harz); 1801-1819 Oberberghauptmann in Freiberg
  2. Erzlagerstättenkundler; 1859-64 Studium an der Bergakademie Freiberg, Schüler von Cotta; 1871 Professor für Mineralogie und Geologie an Universität Córdoba in Argentinien; 1874-95 Professor für Geologie an der Bergakademie Freiberg; verhilft durch den Vergleich von Theorien über die Bildung der Erzgänge der Thermaltheorie (Ausfüllung durch aufsteigende Gase und Dämpfe) zum Durchbruch; Verdienst um weltumfassende Erzlagerstättensammlung der Bergakademie.
  3. Physiker; 1858 bis 1863 Studium an der Bergakademie; 1868 bis 1912 Professor für Physik an der Bergakademie; nach dem Besuch der bahnbrechenden elektrotechnischen Ausstellung 1881 in Paris führt er als einer der ersten Professoren in Deutschland an der Bergakademie das Lehrfach Elektrotechnik ein und verfasst dazu grundlegende Bücher; 1907 bis 1909 Rektor der Bergakademie

Geologe und Markscheider; 1874 bis 1878 Studium an der Bergakademie Freiberg; 1887 Direktor der Freiberger Bergschule; 1891 bis 1923 Professor für Bergbau und Aufbereitungskunde an der Bergakademie; 1909 bis 1911 Rektor der Bergakademie; Förderer der Bergbaugeschichte; Bearbeiter der deutschen Übersetzung von Agricolas "De re metallica"; Sammlung für Bergbaukunde (Treptow-Sammlung). [ Weitere Informationen ] Finden Sie einfach alte Freunde aus dem Abschlußjahrgang wieder

Die Technische Universität Bergakademie Freiberg ist bekannt für ihre praxisnahe Ausbildung und ihre Spitzenforschung. Vier Kernfelder - Geo, Material/Werkstoffe, Energie und Umwelt - geben der 1765 gegründeten Bergakademie und damit ältesten montanwissenschaftlichen Hochschule der Welt ihr besonderes Profil. Alexander von Humboldt ist einer der bedeutendsten Absolventen der. Freunde und Förderer der TU Bergakademie Freiberg e.V. Aktuelle Termine. Zur Zeit sind keine Termine geplant. Aktuelle Informationen. Math Calendar 2020. Mathekalender 2020. Übersicht ; Startseite Universität Fakultäten Mathematik und Informatik Alumni Absolventen. Absolventen. In der dieser Seite zugrundeliegenden Datenbank sind alle Absolventen seit dem Beginn der Ausbildung in einem. Chemiker; 1857-59 Studium an der Bergakademie; 1873 bis 1902 Professor für Chemie an der Bergakademie; Experte auf dem Gebiet der Gasanalyse; Buch: "Anleitung zur chemischen Untersuchung der Industriegase"; Arbeiten zur Verhütung der Gefahr von Schlagwettern; 1886 Entdeckung des Elements Germanium; 1875 Erfindung des Kontaktverfahrens zur Herstellung konzentrierter Schwefelsäure und seine industrielle Anwendung in der Muldener Hütte (Muldenhütten) bei Freiberg; 1886 Entdeckung des Elements Germanium aus dem Mineral Argyrodit der Grube Himmelsfürst bei Freiberg; 1896-99 Direktor der Bergakademie; Träger zahlreicher Auszeichnungen, u.a. Ehrendoktor der TH Berlin, Ehrenmitglied des Vereins Deutscher Chemiker und Ehrenbürger der Stadt Freiberg. Absolventen Umweltmikrobiologie. Abgeschlossene Promotionen der AG Umweltmikrobiologie Promotionen 2018 . Herr Dr. Rico Beier (M.Sc.): Bioinformatische Analysen zur Optimierung von Aptamerbibliotheken. Eine Studie zur Aufklärung bindungsrelevanter Charakteristika in Sequenz und Struktur am Beispiel eines Norovirus-Aptamers. (29.11.2018, Prof. Labudde, Hochschule Mittweida) Herr Dr. Fabian. Universalgelehrter, Begründer der Universität Moskau, gilt in Russland als Mitbegründer von Metallurgie, Geologie und Meteorologie, Geographie und Kartografie, der wissenschaftlichen Chemie sowie der Literatur- und Geschichtswissenschaft. Von Juli 1739 bis Mai 1740 in Freiberg bei Bergrat Johann Friedrich Henkel zum Studium des Bergbaus und der Mineralogie.

Deutscher Dichter und Dramatiker. 1808 begann er sein Studium an der Bergakademie Freiberg und schloss sich der damaligen Landsmannschaft der Montanen, dem heutigen Corps Saxo-Montania an. Dort förderte ihn der Geologe Abraham Gottlob Werner. Berühmt wurde Körner durch seine Lieder im Freiheitskampf gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Nachdem er als „Sänger und Held“ im Lützowschen Freikorps fiel, wurde er zur patriotischen Identifikationsfigur. Sie sind Redakteur/in und möchten in unseren Presseverteiler aufgenommen werden? Dann schicken Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Betreff "Aufnahme in den Presseverteiler" und Ihren Kontaktdaten. Bitte beachten Sie, dass wir Ihre Daten zum Zwecke des E-Mail-Versands speichern.

TU Bergakademie Freiberg Die Ressourcenuniversität

  1. Insgesamt 761 Absolventen hat die TU Bergakademie Freiberg nach erfolgreichem Studienabschluss verabschiedet. Ein Großteil des Studienjahres 2016/17 verlässt die Universität als Ingenieur
  2. Oberberghauptmann (1711-1714); war als Stellvertreter Abraham von Schönbergs zuständig für die Forstwirtschaft (Zulieferer für den Bergbau); schrieb mit der Sylvicultura oeconomica, oder haußwirthliche Nachricht und Naturmäßige Anweisung zur wilden Baum-Zucht (1713) das erste geschlossene Werk über Forstwirtschaft und prägte damit den Nachhaltigkeitsbegriff.
  3. Die meisten Absolventen kamen von den Fakultäten für Wirtschaftswissenschaften (260), für Geowissenschaften, Geotechnik und Bergbau (190) sowie von der Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik (143). Knapp 54 Prozent haben mit einem Master (414), reichlich 27 Prozent mit einem Bachelor (204) und 19 Prozent (143) mit einem Diplom abgeschlossen. Erstmalig verabschiedete die Universität dieses Jahr auch Absolventen des Diplomstudiengangs BWL für die Ressourcenwirtschaft der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften sowie der beiden internationalen Masterstudiengänge Science in Advanced Mineral Resources Development und Sustainable Mining and Remediation Management der Fakultät für Geowissenschaften, Geotechnik und Bergbau. 
  4. Bergbaukundler; Studium an Universität Berlin und 1901 bis 1904 an Bergakademie Freiberg; Bergbaupraxis und Lehrer an Bergschule in Bochum; 1918 bis 1950 Professor für Bergbaukunde in Freiberg; führt Vorlesung Braunkohlenbergbau ein; Direktor der bergtechnischen Abteilung des Braunkohlen-Forschungsinstitutes; bedeutender Fachschriftsteller; gilt als letzter Polyhistor der Montanwissenschaften. [ Weitere Informationen ]

Hilfe ist nötig, jede Spende kann helfen: Schon 150 Anträge von Studierenden für Corona-Hilfs-Fonds

Das CHE Hochschulranking bietet Fakten, Bewertungen und Studenten-Erfahrungen zum Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik an der TU Bergakademie Freiberg Prof. Dr. Matthias Reich Tel.: +49 3731 39-2342 Fax: +49 3731 39-3265 E-Mail: dekan3fggb [dot] tu-freiberg [dot] de

Ein deutscher Arzt, Mineraloge, Metallurg und Chemiker. Henckel studierte ab 1698 in Jena zuerst Theologie und anschließend Medizin. Im Jahre 1709 ließ er sich in Dresden als Arzt nieder. Im Jahre 1711 promovierte er. Ab 1712 wechselte er nach Freiberg. Von 1718 bis 1723 war er dort unter anderem als Land-, Stadt-, Berg- und Hüttenphysikus tätig. Zu dieser Zeit beschäftigte er sich jedoch schon in steigendem Maße mit mineralogischen und chemischen Untersuchungen. Gemeinsam mit Christlieb Ehregott Gellert schuf er die Grundlagen für eine Lehrsammlung, um damit seine mineralogisch-chemische Lehrunterweisung anschaulicher und begreifbarer zu machen. Diese Lehrsammlung ist in die heutigen Bestände der Geowissenschaftlichen Sammlungen in der Fakultät Geowissenschaften, Geotechnik und Bergbau der Technischen Universität Bergakademie Freiberg eingegangen. [ Weitere Informationen ]Verfahrenstechniker; 1920 bis 1925 Studium an der Bergakademie Freiberg; umfangreiche Industrie- und Forschungspraxis, insbesondere mit Professor Rosin zu Kohlenstaub-Problemen; 1945 bis 1948 Assistent bei Professor Kegel; 1949 bis 1966 Professor für Wärmewirtschaft und Brennstofftechnik und Direktor des Instituts für Brikettierung; 1951/52 zusammen mit Georg Bilkenroth Erfindung des Braukohlen-Hochtemperatur-Koks und Probebetrieb in der Kokerei Lauchhammer. [ Weitere Informationen ] TU Bergakademie Freiberg. Bei der Suche nach einem Studium zieht es viele junge Menschen heute eher nicht mehr in Großstädte. Die Universitätsstadt Freiberg ist da eine interessante Option. Erschwingliche Mieten und kurze Wege - und die nächste Großstadt ist in einer halben Stunde erreichbar. mehr über Universität & Stadt. Und was sagen unsere Absolventen? Ich habe mich für die.

Absolventenverabschiedung 2019 TU Bergakademie Freiberg

  1. Bergbaukundler; Studium 1924/25 an der Bergakademie Freiberg sowie den Technischen Hochschulen Aachen und Berlin; 1937 Promotion, 1943-1945 Professor für Bergbaukunde an der TH Breslau; 1947 Berufung als ordentlicher Professor für Aufbereitung und Bergbaukunde an die Bergakademie Freiberg; 1949 Dekan der Fakultät Bergbau und Hüttenwesen; 1953-1955 Rektor der Bergakademie; bis zu seiner Emeritierung 1971 Direktor des von ihm gegründeten Forschungsinstituts für Aufbereitung.  [ Weitere Informationen ]
  2. Rund 700 Absolventen verabschiedete die TU Bergakademie Freiberg am 9. November in der Freiberger Nikolaikirche. Ein Großteil der Absolventen des Studienjahres 2018/2019 (Stand 30.10.2019) verlässt die Universität als Ingenieur- (247), Natur- (204) oder Wirtschaftswissenschaftler (178). Ob Recycling, Robotik, Industrie 4.0, moderne umweltschonende Verfahren zur Ressourcengewinnung und.
  3. Sohn des Erbauers der Dampfmaschine, James Watt senior. James Watt junior studierte 1787 an der Bergakademie, vermutlich bis 1789. Details sind nicht bekannt, aber es wird vermutet, dass er in Freiberg Vorlesungen von Werner über Mineralogie, Geologie und Bergbaukunde, von Chr. E. Gellert über Chemie und Hüttenkunde und von J. F. Lempe über Physik und Maschinenkunde hörte. Mit Werner blieb Watt junior auch nach seinem Weggang von Freiberg einige Jahre in brieflichem Kontakt. Neben A. v. Humboldt, L. v. Buch und J.F. Lempe zählt er zu den berühmtesten Schülern Werners. (Quelle: Neue Bergbautechnik, 16. Jg. Heft 12, Dezember 1986, S. 473)
  4. Ingrid LangeInternationales UniversitätszentrumAnsprechpartnerin für ausländische AlumniAkademiestraße 6, Raum: EG.07Telefon: +49 3731 392625ingrid [dot] langeiuz [dot] tu-freiberg [dot] de
  5. Bergbaukundler; Studium in Clausthal und an der TH Berlin-Charlottenburg, 1925 Diplom in der Fachrichtung Bergbau; 1928 Promotion an der TH Berlin-Charlottenburg; zum 01.10.1956 Berufung als ordentlicher Professor für "Organisation des Bergbaubetriebes" an die Bergakademie Freiberg berufen; Dekan der Fakultät für Ingenieurökonomie; Rektor der Bergakademie von 1961 bis 1963; hat große Anteile am Ausbau des Kombinats "Schwarze Pumpe". [ Weitere Informationen ]
  6. Physiker; Studium in Leipzig, Straßburg und Würzburg; Assistent bei Nobelpreisträger Professor Ferdinand Braun in Straßburg; 1928 bis 1942 Professor für Physik und Leiter des Radium-Institutes der Bergakademie; entwickelte radioaktive Messmethoden zur Auffindung von Wasser, Erz und Mineralien im Untergrund.

Internationaler Masterstudiengang ENTER erfolgreich gestartet

Die TU Bergakademie hat am Samstag rund 700 Absolventen verabschiedet. Rektor Klaus-Dieter Barbknecht überreichte ihnen in der Nikolaikirche ihren Absolventenbrief Das Freiberger Alumni Netzwerk FAN ist der Draht zu Ihrer ehemaligen Universität. Unsere Mitglieder bleiben informiert und in Kontakt zur TU Bergakademie Freiberg. Hauptanliegen der Alumni-Arbeit an der TU Bergakademie Freiberg ist es, Aktivitäten zu initiieren, zu steuern und zu unterstützen, die eine nachhaltige Bindung der Alumni an unsere Universität zur Folge haben. Langfristig sollen beide Seiten gleichermaßen von dieser Bindung profitieren können.Mathematiker; Studien der Mathematik an Universitäten in Leipzig und München; Schüler des berühmten Mathematikers Professor Felix Klein; Privatdozent am Polytechnikum in Dresden; 1892 Berufung als ordentlicher Professor für höhere Mathematik und darstellende Geometrie an die Bergakademie Freiberg; 1911 Erfinder eines kinodiaphragmatischen Projektionsapparates zur Darstellung von Kurven und Flächen im Raume; dreibändiges Lehrbuch der darstellenden Geometrie in mehreren Auflagen; 1911 Geheimer Bergrat; zwischen 1901 und 1924 mehrfach Rektor der Bergakademie; war bei Studenten außergewöhnlich beliebt; verfasste 1921 ein 14-seitiges studentisches Lobgedicht "Lied der Bergakademie". [ Weitere Informationen ]Der VFF unterstützt die Studienwerbung und fördert wissenschaftliche Kontakte und Kooperationen sowie Fachexkursionen und Auslandspraktika. Zudem werden jährlich der Friedrich-Wilhelm-v.-Oppel-Preis sowie der Bernhard-von-Cotta-Preis und der Julius-Weisbach-Preis vergeben.

Die Liste soll – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – einen Überblick über Personen verschaffen, die mit der TU Bergakademie Freiberg und durch Ehrenwürden, wissenschaftliche Arbeit und Lehre sowie als Absolventen verbunden sind. Montanwissenschaftler; Studium in München, Hannover und Berlin; Tätigkeit an der Bergakademie Clausthal und der Technischen Hochschule Breslau; nach 1945 Übersiedlung nach Freiberg; bis 1953 Professor für Bergbaukunde an der Bergakademie Freiberg. [ Weitere Informationen ]

Am 26.04.1774 wird Christian Leopold von Buch bei Angermünde (Uckermark) geboren. Der Sohn des Rittergutbesitzers, Geheimen Rats, Ministers und Preußischen Gesandten am Sächsischen Hof, Adolf von Buch, studierte 1789 an der Bergakademie Berlin und anschließend in Freiberg (1790 - 1793). Gemeinsam mit Alexander von Humboldt und Johann Carl Freiesleben war er Schüler von Abraham Gottlob Werner. Buch wurde später zum Anhänger der Theorie des Vulkanismus (gegen Werners Neptunismus gerichtet) und prägte den Begriff Leitfossil. Buch zählt zu den bedeutendsten Geologen und Paläontologen seiner Zeit. Als Privatgelehrter stirbt er 1853 in Berlin.Erster Lehrer der Mathematik, Physik und mechanischen Wissenschaften an der Bergakademie; hörte gleichzeitig als Student (1766-1767) die Bergwissenschaften ; Mitglied des Freiberger Oberbergamtes; Verdienste um die Einführung des Kaltamalgamierverfahrens und die Erbauung des berühmten Amalgamierwerkes in Halsbrücke (1787-1791); Berghauptmann (1802)Maschinenbauer; 1826 bis 1830 Studium an der Bergakademie; 1849 Erfindung der Schwamkrug-Turbine; 1855 sächsischer Oberkunstmeister; Mitarbeit beim Bau des Rothschönberger Stollens

Absolventen Umweltmikrobiologie TU Bergakademie Freiberg

Zur Würdigung von nicht der Hochschule angehörigen Personen, die sich besondere Verdienste ihn ihrem Engagement zur Förderung der Bergakademie erwerben, kann eine Ehrenbürgerschaft verliehen werden. Träger dieser Auszeichnung sind folgende Personen: Am Abend feiern die Absolventen zusammen mit Angehörigen, Freunden sowie Professoren und Mitarbeitern der TU Bergakademie Freiberg beim Universitäts- und Absolventenball im Tivoli.War von 1968 bis 1991 als Dozentin für Metallkunde tätig und wurde 1978 als außerordentliche Professorin berufen. Damit war sie die erste Professorin der TU Bergakademie Freiberg.Hüttenchemiker; Bruder des Fabeldichters Christian Fürchtegott Gellert; Studium in Leipzig; Lehrer in St. Petersburg; 1762 sächsischer Oberhüttenverwalter; 1766-1795 erster Lehrer der "metallurgischen Chemie" an der Bergakademie. Nach ihm benannte ist ein Universitätsgebäude an der Leipziger Straße. [ Weitere Informationen ]

TU Bergakademie Freiberg verabschiedet über 700 Absolventen

  1. Deutschland » Sachsen » TU Freiberg Technische Universität Bergakademie Freiberg. Homepage: tu-freiberg.de Standort: Freiberg Dozenten: 153 Kurse: 360 Bewertungen: 1.205 Einrichtungen: 3 Top Dozenten. Dozenten hinzufügen. RSS Feed. Hilfe. Ergänzen oder Fehler melden. Hilfe Wie geht es weiter? Wähle aus der Liste einen Dozenten aus. Du erhältst dann eine Übersicht mit allen Kursen des.
  2. 1817 Studium an der Bergakademie ; 1842 bis 1856 Professor für Hüttenkunde und Lötrohrprobierkunst an der Bergakademie; 1848 Erfindung der Plattner-Extraktion durch Chlorgas zur Goldausbringung. [ Weitere Informationen ]
  3. Feierliche Verabschiedung der Absolventen des Akademischen Jahres 2019/2020. Liebe Absolventinnen und Absolventen, sehr geehrte Damen und Herren, ich gratuliere Ihnen zum erfolgreichen Abschluss Ihres Studiums an der TU Bergakademie Freiberg. Eine prägende Zeit liegt hinter Ihnen und einige haben bereits die ersten Erfahrungen im Berufsleben gesammelt. Gemeinsam mit Ihnen, Ihren Angehörigen.
  4. Der letzte Freitag im Januar eines jeden Jahres ist ein besonderer Tag für die Graduierten- und Forschungsakademie der TU Bergakademie Freiberg. Im Rahmen einer Feierstunde verabschiedet sie junge Wissenschaftler/innen, die im Vorjahr ihre Promotion oder Habilitation an der TU Bergakademie Freiberg erfolgreich beendet haben. 2019 waren das 82 Promovierte und 3 Habilitierte. Der Rektor Prof.

Historische Persönlichkeiten TU Bergakademie Freiberg

  1. Humanist, Arzt, Mathematiker und bekannter Montanwissenschaftler; Bürgermeister der Stadt Freiberg; Autor des Buches "Eyn wohlgeordnet und nützlich büchlein, wie man bergwerk suchen und finden soll, Augsburg, 1505".
  2. In der voll besetzten Nikolaikirche nahmen rund 200 Absolventen ihren Absolventenbrief von Rektor Prof. Barbknecht und Prorektorin Prof. Rogler entgegen. Unsere Absolventen haben mit ihrem Studium an der TU Bergakademie Freiberg ein stabiles Fundament gelegt, auf das sie nun aufbauen können, erklärt der Rektor. Mit ihrem Spezialwissen und den gesammelten Erfahrungen insbesondere im.
  3. In Dresden am 21.11.1824 geboren, studierte er nach seiner Apothekerlehre von 1843 bis 1847 an der Bergakademie Freiberg. Student Richter wird Mitglied des im Jahr zuvor gegründeten Corps "Saxo Borussia". Der anfängliche Hüttenchemiker bei den Freiberger Hüttenwerken übernimmt 1856 bereits die Vorlesungen und Übungen in der "Lötrohrprobierkunst" für den erkrankten Professor Plattner. 1863 wird er zum Professor für Lötrohrprobierkunst und Hüttenkunde ernannt. Im gleichen Jahr gelingt ihm zusammen mit dem Physiker Ferdinand Reich, beim Versuch aus der auf Halde liegenden schwarzen Zinkblende Zink zu gewinnen, die Entdeckung des Elements Indium, dessen Name von der ihm zugehörigen indigoblauen Spektralfarbe abgeleitet ist. 1873 übernimmt Richter auch die Vorlesungen über Hüttenkunde und metallurgische Probierkunst. Als Nachfolger von Direktor Professor Gustav Zeuner leitet er von 1875 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1896 als Direktor die Bergakademie. Zwei Jahre später stirbt Richter in Freiberg und wird auf dem Donatsfriedhof begraben.
  4. TU Bergakademie Freiberg, 2007, ISBN 978-3-86012-304-1. Dietrich Stoyan (Hrsg.): Bergakademische Geschichten - Aus der Historie der Bergakademie Freiberg erzählt anlässlich des 250. Jahrestages ihrer Gründung. 1. Auflage. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale)/ Leipzig 2015, ISBN 978-3-95462-410-2. Bertram Triebel: Die Partei und die Hochschule. Eine Geschichte der SED an der Bergakademie.
  5. Thermodynamiker; 1848 bis 1851 Student der Bergakademie Freiberg; Schüler von Weisbach; 1855 bis 1871 Professor für technische Mechanik und theoretische Maschinenlehre am neu gegründeten Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich, dort ab 1865 Direktor; 1871 Nachfolger von Professor Weisbach an der Bergakademie Freiberg; Direktor und Reformator der Bergakademie Freiberg (1871-1875) und des.

Wer nicht darin genannt werden möchte, informiert bitte bis zum 30.09. des Erscheinungsjahres die Mitarbeiter des Freiberger Alumni Netzwerks unter alumnizuv [dot] tu-freiberg [dot] de oder 03731/39-3772!

Liste von Persönlichkeiten der Technischen Universität

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Alumni TU Bergakademie Freiberg

Am 25.09.1749 wird Abraham Gottlob Werner bei Bunzlau (heute Bolesławiec, Polen) geboren. Von 1769 bis 1771 war Werner Student der Bergakademie. Zwischen 1775 und 1817 begründete er als Professor zu wesentlichen Teilen den hohen internationalen Ruf der alma mater fribergensis. In seinen Vorlesungen bot er ein außergewöhnlich breites Spektrum, von der Mineralogie und Geologie über Bergbaukunde, Gebirgslehre, Versteinerungslehre, Geologie bis hin zur Eisenhüttenkunde, Geschichte des kursächsischen Bergbau und Literaturgeschichte der Mineralogie. Werner gilt als der Begründer der wissenschaftlichen Mineralogie und Geologie. Eine Vielzahl seiner Schüler erreichte internationalen Ruhm. Die erste Blütezeit der Bergakademie ist eng mit dem Namen von Werner verbunden. Werner stirbt 1817. Werners Namen tragen ein Hochschulgebäude sowie eine Straße und ein Platz in der Universitätsstadt Freiberg.Dr. Constance BornkampfAlumni-Beauftragte des VFFFreiberger Alumni NetzwerkAkademiestraße 6, Raum: EG.03Telefon: +49 3731 392675alumnizuv [dot] tu-freiberg [dot] de Über 80% neue Produkte zum Festpreis; Das ist das neue eBay. Finde ‪Bergakademie‬! Riesenauswahl an Markenqualität. Folge Deiner Leidenschaft bei eBay

Eisenhüttenkundler, 1904 bis 1907 Studien an TH Braunschweig, TH Karlsruhe., Sorbonne Paris und TH Aachen; 1909 bis 1919 Stahlforschung bei Fa. Krupp Essen; 1925 bis 1945 Professor für Eisenhüttenkunde an der Bergakademie Freiberg; 1949 bis 1960 Leiter des Eisenforschungsinstitutes Hennigsdorf bei Berlin; Pionierleistungen bei der Entwicklung nichtrostender Stähle. [ Weitere Informationen ] TU Bergakademie Freiberg verabschiedet über 700 Absolventen Samstag, 04. November 2017, 22:19 Uh ich gratuliere Ihnen zum erfolgreichen Abschluss Ihres Studiums an der TU Bergakademie Freiberg. Eine prägende Zeit liegt hinter Ihnen und einige haben bereits die ersten Erfahrungen im Berufsleben gesammelt. Gemeinsam mit Ihnen, Ihren Angehörigen und Freunden möchten wir einen Blick auf die Zeit Ihres Studiums werfen, erfolgreiche Absolventen auszeichnen und Ihnen den Absolventenbrief der TU Bergakademie Freiberg überreichen. Videoportal der TU Bergakademie Freiberg. Verstanden. Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie auf dieser Webseite surfen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu Zwei Absolventen der TU Bergakademie Freiberg haben gestern am Chemnitzer Verwaltungsgericht um eine Zeugnis-Korrektur beziehungsweise eine erneute Benotung der Diplomarbeit gestritten

TU Bergakademie Freiberg verabschiedet 700 Absolventen

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